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Der Tod auf Latschen

Deadly Slippers
„DEADLY SLIPPERS – Der Tod auf Latschen“ – so heißt Kudernatschs brandneuer Roman um den Detektiv Charlie Slippers. Der ist ein ganz harter Hund. „Wau!“, kann man da nur sagen und hoffen, dass er die anderen beißt…

Charlie Slippers erwischt sie alle in Oaktown City: Vampire, Mutationen, Extremisten, Drogendealer, magische Geschöpfe, Hexen, Echsen, große Gangster, kleine Gangster, mittlere Gangster, die Russenmafia, Jamaikaner, Chinesen, die Bullen, die eigene Großtante und hauptsächlich viele Unschuldige, die ungeschickt im Weg stehen. Dieser Mann ist ausgebuffter als Buffy und blutiger als Bloody Mary. Aber lasst die beiden Frauen bitte aus dem Spiel!
Charlie hat so schon ein volles Programm. Denn es häufen sich über 80 Tote auf den 220 Seiten an. Da muss man hart gehämmert sein.
Oder lässt nachhämmern! Charlie kriegt mehr als 50 Mal eine von hinten übergezogen – von Fall zu Fall steigt damit seine persönliche Niederschlagswahrscheinlichkeit. Schuld daran sind fiese Typen wie die Fleischklopse der Russenmafia: Kalinkalong, dessen Faust so groß wie ein Flusspferd ist, oder Dschingis, der zum Frühstück ein Müsli aus Raufasertapete und Glassplittern nimmt.
Freundinnen und Freunde bleiben bei der Beschäftigung mit solchen Schurken natürlich auf der Strecke. Wie Charlies Ex, die Friseurin Esmeralda, die besonders tragisch abnibbelt. Obwohl in ihren Augen Friseurscheren stecken und im Mund ein Föhn klemmt, dessen Kabel um ihren Hals gewickelt ist, schafft sie es noch, Slippers zu sagen: „Chrrrr… chrrr!“ Ihm ist sofort klar: Sie liebt ihn immer noch.
An Weggefährten braucht man sich bei Slippers also nicht unbedingt zu gewöhnen – sie sind immer ratzfatz weg. Doch persönliche Verluste jucken Slippers nicht. Es sei denn, jemand stößt seinen Whisky, den guten GlenCallan, um – oder die Schäferhündin Laika säuft ihn alleine aus.
Sechs knallharte Fälle knackt unser Charlie, um sich anschließend nach Russland abzusetzen. Aber auch dort macht er weiter – denn einem Kaufhausbetreiber wird der Kopf abgehackt, eine leckere Pilzsuppe ist tödlich, und Anastasia, die Zarentochter, erscheint.
Keine Zeit für ein Päuschen! Und auch, wer dieses rasante Buch liest, wird pausenlos durchziehen. Coole Dialoge, schräge Vögel, wilde Überraschungen – und Kettensägen, Baggerschaufeln und Mumpelspritzen im mörderischen Dauereinsatz. „Deadly Slippers“ ist reinste Pulp Fiction – oder wie Charlie sagen würde: „Ab dafür!“

(Bastian Cramer: Der Tod auf Latschen. Aus: Blitz! Das Stadtmagazin für Erfurt, Jena und Weimar, Nr. 11/2007)

André Kudernatsch:
„Deadly Slippers – Der Tod auf Latschen“
Edition PaperONE, Leipzig 2007.
Taschenbuch, 220 Seiten
Preis: 9,95 EUR
ISBN 978-3-939398-65-3

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Stimmen zum Buch

Leipziger Volkszeitung
„Eine Krimi-Persiflage mit Western-Attitüde. Frei nach Lucky Luke und James Bond - geschüttelt und verrührt."

(Leipziger Volkszeitung - 14. Februar 2008)

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MDR Fernsehen
„Verbrecher haben keine Chance, wenn sich erstmal Charlie Slippers auf ihre Fährten begibt. Es kracht und knallt, was das Zeug hält: 80 Tote auf 220 Buchseiten. Auf der Strecke bleibt alles, was die kriminologische Phantasie hergibt: Drogendealer, Extremisten, die Russenmafia, Chinesen, große, kleine und mittlere Gangster. Die jagt Charlie Slippers auch mal ganz unkonventionell auf dem Fahrrad. Er muss schnell sein, schneller jedenfalls als sein vom Staatsdienst bezahlter Kollege James Blond. Wer in den siebziger und achtziger Jahren Spaß an Krimiserien hatte, wird vor allem eines hier wiederfinden: coole Sprüche.“

(MDR Fernsehen, Bücherkiste im Thüringen Journal, 15. Januar 2008)


KREUZER Leipzig
„Wer Kudernatsch kennt, weiß, dass er seinen Job als lustigster Kautsch-Talker Leipzigs ernst nimmt. Dass er auch als Kriminalromancier ernst zu nehmen ist, beweist er in seinem ersten Roman: 80 Tote auf 220 Seiten muss ihm erst einmal jemand nachmachen.“

(Kreuzer Leipzig, Januar 2008)


„DEADLY SLIPPERS – Der Tod auf Latschen – ist ein Ding, das ich schon immer machen wollte. Mal so richtig draufhauen und mich austoben. Ich glaube, das ist ein echtes Jungsbuch geworden.“

(Kudernatsch über sein Buch in: melodie & rhythmus, Januar 2008)

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MDR FIGARO
„Wer es lustig möchte zum Fest, dem sei der erste Roman des Kautschbesitzers Andrè Kudernatsch empfohlen. Deadly Slippers – Der Tod auf Latschen zitiert sich persiflierend durch die Geschichte des Kriminalromans und -films. Charlie Slippers ist von Ernest Tidyman, wie im Abspann zu lesen, ebenso beeinflusst wie von Danny Wilde und Brett Sinclair, besser bekannt als Die Zwei. Irrwitzige Dialoge, ein Detektiv mit einer Überdosis Whisky und mit der Sprungkraft eines Panzerschrankes. Willkommen in Oaktown City!“

(MDR FIGARO, Krimis des Monats, 18. Dezember 2007)


MDR artour


„80 Tote auf 220 Seiten – in seinem ersten Krimi leistet André Kudernatsch ganze Arbeit und einen Rundumschlag auf jegliches Klischee. Freunde der Krimikomödie dürften sofort Fanclubs gründen.“

(MDR Fernsehen, artour, 29. November 2007)


Lizzy online„Slippers ist schlimmer als 007, schlimmer als Leslie Nielsen. Und Philip Marlowe ist ein anständiger Kerl gegen den Burschen aus Oaktown City. Kudernatsch leiert sie durch den Papierwolf und kreiert am Ende einen Schnüffler, der sie alle übertrifft an Kurzschlüssen, Blackouts, Nebelzuständen und knallharter Dämlichkeit.“
(Lizzy-Online, 29. November 2007)

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„Das nagelneue Buch von Kudernatsch ist da. Sein erster Roman! Eine wilde Rock’n’Roll-Detektivgeschichte.“

(Takt, 11/2007)


BLITZ! Thüringen
„Coole Dialoge, schräge Vögel, wilde Überraschungen –Deadly Slippers“ ist reinste Pulp Fiction.“

(Blitz!-Thüringen, 11/2007)


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