
André Kudernatsch
ALLES WURSCHT. Reime gegen Käse
Fünf Finger Ferlag Leipzig 2005.
Taschenbuch, illustriert, 120 Seiten.
ISBN 3-9808934-2-1
Preis: 8,50 EUR
vergriffen!
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Stimmen zum Buch
"Wurscht in Scheiben"
„André Kudernatsch ist ein ebenso sanfter wie bissiger Zeitgenosse. Seine Talkshow 'Kudernatschs Kautsch' verbucht in Erfurt und Leipzig Kultcharakter“
(Thüringer Allgemeine, 17. Mai 2006)
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„Geistiger
Expresswahn aus Dichtermund.“
(Prinz Dresden, 03/2005)
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„120
Seiten Wurstgedichte, Poesie in Schinken und Stakkato
in Mett.“
(Leipzig Live, 09.03.2005)
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„André Kudernatsch
ist der berühmteste, weil einzige Wurstpoet Deutschlands.“
(Radio Bremen, Funkhaus Europa, 3/05)
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„Lustige
Nonsens-Verse, die man sich übers Bett hängen
kann “
(Kreuzer Leipzig, 3/05)
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„Ein
lange vernachlässigtes Thema“
(Bayerischer
Rundfunk, Zündfunk, 12/04)
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„Kudernatschs
Fleischerei: So kann man auch zur Diät überredet
werden“
(Das Magazin, 01/2005)
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„Mag
da manchem eingefleischten Vegetarier der Huflattich-Bratling
hochkommen - diese Wurstlyrik gibt dem Brotbelag nicht
nur ein Gesicht, sondern auch seine Würde zurück.“
(Leipziger
Volkszeitung, 18. November 2004)
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Der
authentischste Talk-Show-Master in der EU und
Nonsens-Guru André Kudernatsch
auf gereimt lyrischen Pfaden, doch weiterhin
kompromisslos gegen die vegetarische Burg aus
Elfenbein.
Lest und lacht und lobt den Herrn
für seinen tiefsinnigen Blick auf die
Wurst. Solch wuchtige Lyrik findest du sonst
nur noch in Böhmen. Blumen, Sterne, Mond?
Wie langweilig! Die Wurst ist Poesie! Und Kudernatsch
ihr Meister!
Jaromir Konecny, Poetry Slam
Rekordsieger
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Es gibt
sie noch: die Eulenspiegel unter uns. Lebenslustig,
reimversessen, immer
hungrig. Und wo sich der Schalk aus dem Volksbuch
den Geruch vom frischen Braten in die Nase
wehen lässt, da greift sein heuriger Nachfahr
kräftig zu, schnappt sich Rot- und Press-
und Blutwurst von der Theke, besingt sie und
packt die Frischware (Bitte ein Viertel vom
Gemischten!) säuberlich zwischen zwei
Buchdeckel. Fertig ist das Sandwich. Titel: „Alles
Wurscht“. Autor: André Kudernatsch.
(Lizzy Online, 24.11.2004)
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Ähnlich dem Käse gehört
auch die Wurst zu jenen Genussmitteln welche,
um menschliche Befindlichkeiten auszudrücken,
aus ihrer bloßen Existenz als Genussmittel
herausgezogen werden. „Mir ist's Wurst!“ tönt
es oft. Lange Zeit fristete so die Wurst ihr
Sein als Versatzstück auf dem Jahrmarkt
der Beliebigkeit.
Kudernatsch ist es gelungen, sie
aus dieser Nische herauszuholen.
So wie die Wurst in ihrer Mannigfaltigkeit
als feine Pommersche, Kin-dergesichtspastete
oder Brühpolnische uns fett ins Antlitz lacht, so strotzen auch
Kudernatschs Gedichte vor Opulenz, Sachverstand und Liebe zu des Metzgers
liebstem.
Vielleicht – und mehr kann er auch nicht erreichen – dankt
man es ihm, indem einst eine raffinierte, aber grobe Cervelatwurst
seinen Namen trägt. „Ein halbes Pfund Kudernatsch bitte!“
Kläng's nicht edel?
Olaf Schubert, Betroffenheitslyriker
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