André Kudernatsch
Rache ist Blutwurst.
Edition PaperONE
Leipzig 2007.
Taschenbuch, illustriert, 118 Seiten.
Preis: 8,95 EUR
ISBN 978–3–939398–41–7
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Stimmen zum Buch
Wundervolle Slapsticks, herrliche Pointen
Wurstgedichte im Kabarett Die Arche in Erfurt
Für Thüringer darf ja wohl eines niemals fehlen: die Wurscht!
Und so bieten uns die Männer zwei wundervolle Verwurschter frei nach André Kudernatsch mit ihrem Club der roten Dichter.
,Rache ist Blutwurst!, sagen sie und noch viel mehr, bis sie alles verwurschtet haben, was ihnen so in die Quere kommt.
Wundervolle Slapsticks, herrliche Pointen, klasse gespielt.
(Thüringer Landeszeitung, 15.10.2007)"
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"Etwa 80 Leute, eingekleidet mit hygienisch einwandfreien Kitteln und Folien-Füßlingen über den Schuhen, sitzen zwischen Kutter und Wolf und lauschen der Dichtkunst des Wurtpoeten."
(BLICK/ff-delikat 09/2007)
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Blutwurst und Poesie "Einer Blutwurst gehts nur gut, stillt sie ihren Durst nach Blut", reimte Kudernatsch bei gedämpfter Beleuchtung.
(Berliner Zeitung, 01. Juni 2007)
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"In kaum einem Buch finden Sie auch nur das allerwinzigste Gedicht über Wurst. Dabei sind wir Deutschen mit über 1500 Wurstsorten doch regelrechte Wurstweltmeister. Aber hat das bisher je ein Dichter kunstvoll in Wort zu fassen gewusst? Keiner! Bis auf André Kudernatsch. Der hat jetzt sein zweites Wurstgedichtbüchlein herausgebracht und der Titel ist Programm: Rache ist Blutwurst."
(MDR Fernsehen, Thüringen Journal, 20. Mai 2007)
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"Kontrastprogramm aus dem Magen der deutschen Wurstseeligkeit André Kudernatsch"
(Leipzig live, 09. Mai 2007)
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"Kudernatsch schaut hin und macht sich Gedanken über fettige Finger und Liebe in der Fleischerei, dies lustig in der Tradition der alten Komikergarde um Heinz Erhardt und zum Verschenken schön bebildert."
(melodie & rhythmus, 05/2007)
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"Kudernatsch ist der berühmteste, weil einzige Wurstpoet Deutschlands." sagte man bei Radio Bremen und wir fügen hinzu: "und auch mit Abstand der Beste".
(1. Deutsches Bratwurstmuseum, 07. April 2007)
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"Der sich zu Beginn der Lektüre einstellende Schrecken ob all der Schweinereien und Co. wird bald zu wohligem Schaudern, mit denen sich der Leser den lyrischen Wurstbergen schließlich ergibt."
(DATES, Das Stadtmagazin für Erfurt, Weimar und Jena, 04/2007)
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"Zur Buchpremiere gibt's neben allen wurstigen Gedichten des Lyrikfleischers noch tüchtig Beilagen."
(TAKT, Das Kulturmagazin für Thüringen, 04/2007)
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Kudernatsch nach einer Begegnung mit Ruth Moschner auf der Leipziger Buchmesse:
"Das war mir jetzt zu süß. Ich hab Appetit auf etwas Herzhaftes. Auf meine Wurstgedichte!
(MDR Fernsehen, artour spezial, 25. März 2007)
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„Texte gegen den Vegetarismus Kudernatsch liebt es deftig: Salami, Schinken und Speck. Der 36-jährige kann gar nicht genug davon bekommen. Seine Wurstliebe sieht man ihm allerdings nicht an. Seit das erste Buch mit Fleischerlyrik erschienen ist, erhält Kudernatsch ständig Briefe von anderen Wurstpoeten. In seinem neuen Band Rache ist Blutwurst haben die Schreiber eine eigene Rubrik erhalten: Wurstpost.“
(Deutschlandradio Kultur, Ortszeit, 24. März 2007)
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„Warum nicht mal in einem Fleischerladen lesen? Literatur und Abgehangenes haben viele Berührungspunkte.“
(MDR Fernsehen, Sachsenspiegel, 23. März 2007)
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„Wer Angst vor Fettfingern im Buch hat, ist hier fehl am Platz.
André Kudernatsch, Deutschlands einziger Wurstpoet, lebt in einer Fleischerei erst so richtig auf. Ob Goethe, Schiller oder Shakespeare sie alle haben die Wurst links liegen bzw. hängen lassen. Die Enttäuschung darüber spürt man noch in Kudernatschs erstem Band Alles Wurscht. Reime gegen Käse. Ganz anders hingegen das neue Werk: Rache ist Blutwurst. Der Ton wird schärfer, der Humor schwärzer, die Gedichte länger und gehaltvoller. Der Siegeszug der Wurst in der Literatur scheint also unaufhaltsam.“
(MDR 1 Radio Sachsen, 22. März 2007)
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„Blättern im Pelle-Katalog“
(Leipziger Volkszeitung, 21. März 2007)
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„Fleischerlyrik für André Kudernatsch ist die Welt eine Scheibe: Wurst.“
(Das Magazin 03/2007)
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Ein etwas anderes Buch, von dem sich der Mainstream im wahrsten Sinne des Wortes eine Scheibe abschneiden sollte.
(Online-Rezension im Schwarzen Leipzig, 12. März 2007)
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Das sind Wurstgedichte mit viel, viel Humor. Da steht der Unterhaltungswert über einem literarischen.
Aber manchmal versuchen beide zusammenzukommen. Steckt gar ein Ernährungsprogramm oder ein ernährungspädagogischer Hintergrund hinter diesen Gedichten?
(MDR FIGARO, Figaro am Mittag, 12. März 2007)
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